In der nachfolgenden Familienchronik wird die Entwicklung der Familie Aulenbach – Aulbach ab 1675 in Obernau dargestellt. Ebenso wurde die Umgebung von Obernau nach event. Vorfahren vor 1675 mit in die Chronik aufgenommen. Auch wurde das niedere Adelsgeschlecht „von Aulenbach“ mit in der Chronik erläutert obwohl hierzu keine bewiesene Verwandschaft besteht.
So gut als möglich und nötig sind hier auch die durch Einheirat entstandenen verwandtschaftlichen Beziehungen im kleineren Umfang aufgezeigt und erforscht. Die derzeitigen Nachfahren des Conrad Aulenbach können daraus ersehen, wie sich in den Jahrhunderte eine weitverzweigte Abstammungslinie entwickelt hat, wie diese Verwandten ihre Zeit durchlebten und nach kürzerer oder längerer Zeit mehr oder weniger aus dem Gedächtnis der Nachkommen entschwunden sind.
Damit diese Erinnerungen an die einstige Verwandtschaft nicht all zu schnell aus dem Bewusstsein der jetzigen Generation entschwinden, sollen die Ausführungen der Familiengeschichte der Aulbach Nachkommen für alle Interessierten dienlich sein.
„Das Gedächtnis der Menschen reicht nicht sehr weit, es bewahrt wohl vieles aber es verändert, indem es bewahrt.“
Hans Lipinsky-Gottersdorf (Schriftsteller: 1920-1991)
Diese Zusammenstellung des Buches ist in meiner 25-jähriger Ahnenerforschung erfolgt.
Zur Unterstützung der unterschiedlichen Themen in diesem Buch verwendete ich Geschichtsbücher, Ortschroniken, Publikationen, Zeitschriften, Familienbilder, Ahnensoftware (Personendatenerfassung), CAD-Software (Stammbaumerstellung), Internet, alte Dokumente (meist Steuerlisten) sowie im großen Umfang natürlich die Tauf, Ehe - und Sterbematrikeln der jeweiligen Pfarreien.
Ich stieß auf eine Fülle von Informationen, die es in mühseliger Arbeit zur Darstellung und zu ordnen galt. Damit ich die alten Urkunden entziffern konnte, musste ich mich intensiv mit den alten Schriften (Paläografie), Latein sowie alten Berufen und Krankheitsbezeichnungen auseinandersetzen.
Immer mehr interessierten mich neben den reinen Lebensdaten aber auch die Lebensumstände, die geschichtlichen Hintergründe und persönlichen Schicksale. Um diese zu verstehen, waren die geschichtlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Hintergründe der jeweiligen Zeitepoche aufzuarbeiten.
Dieses Buch hätte es ohne Unterstützung nie gegeben.
Familiengeschichtsforschung ist ohne Hilfe von Bibliotheken, Pfarreien, Archiven und hilfsbereiten Menschen undurchführbar. Mein besonderen Dank für gute Zusammenarbeit gilt:
Meinen Eltern Irmgard und Stephan Aulbach
Jürgen Unterassinger
Reinhard Aulbach
Elisabetha Bauer
Rita und Alois Rohe
Anita Könne
Alfons Grundl
Siegfried Kunkel
Ludwig Aulbach
Waldemar Welisch
Klaus Hapke
Klaus Vorbeck
Dr. Spieß
und natürlich meine Verwandten
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